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Borretsch: Natürlich den Husten bekämpfen;

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Borretsch: Natürlich den Husten bekämpfen

14.02.2013, 10:28 Uhr | fk (CF)

Mediterrane Heilung aus der Natur. Bei Erkältungen, Husten oder Hautkrankheiten soll Borretsch helfen. Die Heilpflanze mit den blauen Blüten kann verschiedene positive Wirkstoffe wie ungesättigte Fettsäuren oder lösliche Kieselsäure vorweisen. Als Anwendung kommt für Sie Tee oder Öl infrage.

Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum

Borretsch gehört zu der Familie der Raublattgewächse und stammt ursprünglich aus Gebieten des Mittelmeerraums. Die Heilpflanze stellt beim Anbau keine hohen Ansprüche an den Boden und sät sich fortan immer selbst aus. Der ästig verzweigte Stängel kann bis zu 60 Zentimeter hoch wachsen und präsentiert beidseitig behaarte Blätter. Die Blüten sind in der Regel blau, selten weiß und in den vier braunen Klausen befinden sich die Samen, aus denen das Öl gewonnen wird.

Mediterrane Heilpflanze: Borretsch hilft gegen Husten und Hautkrankheiten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mediterrane Heilpflanze: Borretsch hilft gegen Husten und Hautkrankheiten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Borretsch: Effektiv gegen Erkältungen und Hautkrankheiten

Leiden Sie an Erkältungserscheinungen wie etwa Husten, Schnupfen oder Heiserkeit, kann Ihnen Borretsch helfen. Auch bei anderen Symptomen wie starken Hautentzündungen, Arthritis oder Durchfall soll sich Borretsch positiv auf den Körper auswirken. Inhaltsstoffe wie Gerbstoffe, Schleimstoffe, Pyrrolizidinalkaloide sowie Gamma-Linolensäure und ungesättigte Fettsäuren aus dem Öl sollen hierbei zur gesunden Wirkung beitragen.

Vor der Anwendung beim Arzt beraten lassen

Trotz der positiven Wirkung von Borretsch sollten Sie vor einer Anwendung zu einem Arzt gehen. Die in den Blättern enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide können nämlich bei einer unsachgemäßen Behandlung Herz und Leber schädigen. Normalerweise werden die Blätter zur Zubereitung eines Tees verwendet. Hierfür nehmen Sie einfach zwei Esslöffel Borretsch und gießen diese mit einer Tasse Wasser auf. Sie können aber auch eine Anwendung des aus den Pflanzensamen gewonnenen Öls in Betracht ziehen.

Quelle: fk (CF)


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