05.01.2012, 10:30 Uhr
US-amerikanische Forscher fürchten um das dauerhafte Überleben der Robben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
US-amerikanische Forscher fürchten um das dauerhafte Überleben der Robben. Einer Studie zufolge sterben vor der Ostküste Kanadas immer wieder ganze Generationen von neugeborenen Robben. Der Grund: Durch die Klimaerwärmung bildet sich nicht mehr ausreichend Eis und so auch keine stabile Eisdecke. Damit verschwindet der natürliche Lebensraum der Robben zunehmend - und mit ihm auch die Tiere selbst.
Wegen fehlender Eisbildung infolge der Klimaerwärmung gibt es US-Wissenschaftlern zufolge vor der Ostküste Kanadas regelmäßig Massensterben bei Robbenbabys. Ganze Generationen neugeborener Sattelrobben seien umgekommen, weil ihr normaler Lebensraum verschwunden sei, berichteten Forscher der Duke Universität im Online-Fachmagazin "Plos ONE" am Mittwoch. Demnach ging die Eisdecke im Aufzuchtgebiet der Robben seit dem Vorliegen von Satellitenbildern ab 1979 um sechs Prozent pro Jahrzehnt zurück.
"Die Art von Sterblichkeit, die wir in Ostkanada sehen, ist dramatisch", sagte Ko-Autor David Johnston vom Meeresforschungsbereich der Universität. "Ganze Jahrgänge können aus der Population in Jahren verschwinden, in denen es wenig Eis gibt. Im wesentlichen sterben alle Robbenbabys." Auch wenn es zwischendurch immer wieder Phasen mit ausreichender Eisbildung und einer Erholung der Robbenbestände gegeben habe, könne die Entwicklung auf Dauer die Überlebensfähigkeit der Art in Frage stellen.
Quelle: AFP
friese schrieb:
am 27. Januar 2012 um 11:53:28
Robben
es gab noch nie so viele eisbären robben und wale wie in den letzten Jahren. Die zahlen wurden nicht durch die industrie erstellt. Es
gibt immer anpassungen und schwankungen auf grund von klimatischen erscheinungen. im 12.jhd trockneten die großen flüsse in europa aus, sodass sie mit fuhrwerken befahren werden konnten . 2jahre nacheinander. die nassen jahre mit mißernten in europa nicht zu vergessen in denen die iren verhungert sind und auch in europa hungertote im mio bereich gab.
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Stephan schrieb:
am 6. Januar 2012 um 12:34:40
Robben Klima
Man merkt wie sie die meisten Schreiber hier schon manipuliert haben ! Hallo !!! Die Welt geht nicht unter und auch die Robben
sterben nicht aus !! Die Gehirnwäsche hat schon ganze Arbeit geleistet ,komm mir langsam wie im Mittelalter vor .Na mal sehen wenn die ersten Scheiterhaufen brennen ? Ach nee geht wegen Klimawandel nicht ,oder doch ? Gibt bestimmt ne Ökovariante.
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Moni schrieb:
am 5. Januar 2012 um 13:43:46
zu Peter
Peter schrieb 3 Milliarden weniger Menschen würden der Natur gut tun. Ich schlage vor: Peter soll bei sich anfangen u. seinem Leben
ein Ende setzen. Auch muß ich sie enttäuschen, im AKW in Fukushima ist niemand ums Leben gekommen, durch das Erdbeben und den Tsunami sind jedoch an die 28000 Opfer zu beklagen. In der Nordsee gab es übrigens noch nie so viele Robben wie zur Zeit, nämlich über 12000. Ich habe den Eindruck manche die hier Kommentare schreiben, wurden als Kinder einmal zu heiß gebadet
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