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Entspannungsbad: So können Sie abschalten

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Abschalten mit natürlichen Badezusätzen

22.10.2012, 09:15 Uhr | kg (CF)

Haben Sie vom Alltagsstress und dunklen Wintertagen genug, nehmen Sie doch ein Entspannungsbad. Es braucht nicht gleich einen Urlaub, um die Seele baumeln zu lassen. Mit den richtigen Badezusätzen bereiten Sie sich selbst ein gemütliches Wellness-Erlebnis.

Wasser sollte nicht zu heiß sein

Lassen Sie sich zu Hause ein Entspannungsbad ein, sollten Sie sich an bestimmte Richtlinien halten, damit Sie vor allem Ihrer Haut nicht schaden, indem Sie deren Hornschicht und Fettschutzmantel schwächen. Die Haut wird in dem Fall schnell spröde, juckt und spannt. Ein Bad sollten Sie daher nicht mehr als zweimal in der Woche nehmen und jeweils nicht länger als 20 Minuten im Wasser verbringen. Leiden Sie unter trockener Haut, sollte das Bad sogar noch kürzer ausfallen. Achten Sie auch darauf, nicht zu heiß zu baden. Natürlich ist das Hitzeempfinden von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch ist eine Badetemperatur von etwa 35 bis 38 Grad Celsius zu empfehlen.

Ein Entspannungsbad genießt man am besten mit natürlichen Badezusätzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein Entspannungsbad genießt man am besten mit natürlichen Badezusätzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit diesen Zusätzen genießen Sie Ihr Wellnessbad

Um ein wohltuendes Entspannungsbad auch wirklich zu genießen, wählen Sie je nach Bedarf und Vorliebe verschiedene Badezusätze. Hierfür eignen sich zum Beispiel ätherische Öle. Natürliche Produkte sind gegenüber künstlichen hergestellten zu bevorzugen, da diese wirksamer sind. Verwenden Sie auch natürliche Emulgatoren wie Honig oder Milch und geben Sie etwa zwei bis drei Esslöffel davon ins Bad. So kann sich das Öl besser im Wasser verteilen.

Fühlen Sie sich gestresst und ausgelaugt, versuchen Sie es doch mal mit Lavendelöl. Es hat eine entspannende Wirkung und hilft zudem bei Muskelkater. Ein ähnlicher Effekt wird auch Melisse zugeschrieben. Sie beruhigt und hilft bei Unruhe und Nervosität. Bei Erkältungen sind hingegen Rosmarin- oder Eukalyptusöle zu empfehlen. Während Rosmarin müde Menschen munter macht, löst Eukalyptusöl gerade bei einer Erkältung Schleim und Krämpfe. Hier aber nicht zu viel ins Wellnessbad geben, da das Öl sehr intensiv ist.

Nach dem Entspannungsbad eincremen und ausruhen

Nach dem Entspannungsbad sollten Sie sich eincremen, denn Ihr Säureschutzmantel kann sich im Winter nicht so gut regenerieren wie im Sommer. Entscheiden Sie sich hierbei eher für Cremes und Lotionen mit einem hohen Fettanteil. Haben Sie Ihre Haut nach dem Bad gepflegt, ruhen Sie sich noch ein bisschen aus. So runden Sie Ihr Wellness-Programm für zu Hause ganz gemütlich ab.

Quelle: kg (CF)

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