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Gesunder Babybrei: 20 Tipps zur ersten Kost

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Ratschläge für den besten Babybrei

28.09.2011, 08:17 Uhr | Jenni Zwick

Beim ersten Babybrei sollten Eltern einiges beachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Beim ersten Babybrei sollten Eltern einiges beachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer sein Baby ausgewogen und gesund ernährt, stärkt das Immunsystem und schützt das Kind so vor gesundheitlichen Problemen. Gerade in den ersten Monaten stillen nahezu alle Mütter, doch nach sechs bis zwölf Monaten wird häufig mit der Beikost begonnen. Was darf und kann in die ersten Babybreichen und was sollte das Kind lieber noch nicht bekommen? Mit diesen zwanzig Tipps rund um den Babybrei geben wir Ratschläge für eine gesunde Ernährung Ihrer Kleinen.

Einige Löffel reichen

Eltern sollten ihr Kind nicht zu früh mit Breikost füttern. "Die ersten sechs Monate wird am besten voll gestillt", rät Nicole Nörrenberg von der Interessengemeinschaft freiberuflicher Kinderkrankenschwestern IG-Kikra. Nach Ende des sechsten Monats könne dann langsam angefangen werden, Kürbismus oder einen Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch zu füttern. Da sich die Verdauung des Kindes erst darauf einstellen muss, reichen anfangs einige Löffel aus. Ziel sei es, eine ganze Mahlzeit mit Breikost zu ersetzen.

Anzeichen für Unverträglichkeit

Nach einem Monat könnten Eltern auf einen Vollmilch-Getreidebrei umsteigen, in den Obst gemischt werden kann. Anzeichen dafür, dass die Kinder die Beikost nicht vertragen, sind Bauchschmerzen, Blähungen oder allgemeine Unruhe. In einem solchen Fall sollte der Kinderarzt eingeschaltet werden, empfiehlt die Kinderkrankenschwester aus Großwallstadt (Bayern).

Bio ist gesünder

Kinder reagieren ganz unterschiedlich auf die gefütterte Kost. Manche lieben den selbstgemachten Brei der Mama, andere mögen ihn lieber aus dem Glas. Aber egal ob gekauft oder selbst gekocht: In jedem Fall ist es für die Kleinen besser, wenn beim Einkauf von Gläschen oder frischem Gemüse auf Bio-Qualität geachtet wird. Eine Kennzeichnung mit den gängigen Bio-Siegeln weist auf einen kontrolliert biologischen Anbau und damit auf Schadstoff- und Giftfreiheit hin.

Zwanzig Fragen rund um den Brei

Aber was ist denn nun das Beste für das Kind: Pastinake oder Karotte? Und wann geht es überhaupt los mit dem Brei? Was schmeckt Babys am Besten? Lesen Sie hier Antworten auf die 20 häufigsten Fragen. So gelingt die gesunde Babykost garantiert.

Quelle: feelgreen.de , t-online.de

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