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Öko-Technik: Gadgets für die Umwelt

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Öko-Technik: Gadgets für die Umwelt

30.04.2012, 11:47 Uhr | jb (CF)

Öko-Technik liegt voll im Trend: Gadgets, die direkt oder indirekt umweltschonend sind, haben ihr Graue-Maus-Image längst abgelegt.

Gadgets werden grün

„Gadgets“ ist ein Oberbegriff für kleine Alltagshelfer, die mal mehr, mal weniger praktisch ausfallen. Smartphones und Tablets gehören genauso dazu wie beispielsweise der Wecker mit USB-Anschluss oder eine Personenwaage, die Ihr Gewicht drahtlos an eine Abnehm-App überträgt.

Umweltschonende Öko-Technik markiert in dieser Elektroniksparte einen neuen Trend. Einst noch eine Nische für Geeks, sind Geräte wie die Bedol Wasser-Uhr nicht zuletzt durch ausgefeilte Designs im Massenmarkt angekommen. Die besagt Uhr benötigt weder Stromanschluss noch Batterien für den Betrieb. Stattdessen funktioniert die Uhr mit Digitalanzeige über einen integrierten Tank, der mit Leitungswasser und etwas Salz (alternativ: Zitronensaft) befüllt werden muss. Der natürliche Kraftstoff sichert die Funktion für sechs bis acht Wochen.

Umweltschonende Öko-Technik mit Pfiff

Sie nutzen Ihr iPad-Tablet häufig auf Reisen? Statt den Akku in Hotels oder Coffeeshops aufzuladen, kaufen Sie die A-Solar AB-400 Solar-iPad-Tasche. Die Schutzhülle kann durch Sonnenenergie betankt werden, die diese wiederum an den iPad-Akku weitergibt. Alternativ dazu lässt sich die Tasche auch über USB aufladen. Ein Wermutstropfen: Für eine volle Akku-Ladung muss das gute Stück etwa zehn bis elf Stunden in der prallen Sonne liegen.

Stichwort Energieversorgung: Die Mintpass Shakeenergie Batterien sehen auf den ersten Blick wie herkömmliche Batterien aus, werden aber durch Bewegungsenergie aufgeladen – eine Technik, die beispielsweise bei Kinetic-Armbanduhren verbreitet ist. Durch kräftiges Schütteln können Sie in etwa 50 Prozent der Energie einer handelsüblichen Batterie einspeisen. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch das Öko-Gadget Skinny-Player. Hierbei handelt es sich um einen kleinen MP3-Player, der wie ein Pflaster an den Oberarm aufgeklebt wird. Die Aufladung erfolgt durch Körperwärme. Noch kann der Besitzer allerdings nicht seine Wunschmusik aufladen, sondern muss sich mit dem bereits vorinstallierten Album begnügen. 

Quelle: jb (CF)



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