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Ein Hund im Büro: Kann er für gute Laune sorgen?

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Ein Hund im Büro: Kann er für gute Laune sorgen?

31.05.2012, 10:42 Uhr | eh (CF)

Ein Hund im Büro sorgt für gute Laune und erspart Ihnen die Suche nach einer Aufsichtsperson. Wenn Sie den Vierbeiner mitnehmen möchten, befolgen Sie diese Tipps.

Hund im Büro sorgt für gute Laune 

Berufstätige Hundehalter kennen das Problem: Unter der Woche ist die Zeit mit dem geliebten Haustier knapp. Zudem besteht tagsüber ein Aufsichtsproblem, wenn die Kinder in der Schule sind und der Partner womöglich ebenfalls arbeitet. Die gute Nachricht: Immer mehr Arbeitgeber erlauben den Hund im Büro. Ein solches Privileg wird von den Arbeitnehmern als Wertschätzung wahrgenommen und steigert die Moral. Zudem sorgt das Haustier in Sichtweite auch für gute Laune, was sich wiederum positiv auf Effizienz und Pünktlichkeit auswirken kann. Eine ausdrückliche Zustimmung des Arbeitgebers ist allerdings Pflicht – bringen Sie den Vierbeiner unerlaubt mit, droht im schlimmsten Fall eine Abmahnung.

Tipp: Sofern der Arbeitgeber noch unschlüssig ist, vereinbaren Sie zunächst eine Testwoche. Keine Frage, dass der Hund vom Wesen her in den Büroalltag reinpassen muss. Unruhige Tiere, die stets herumtoben und Spielkameraden suchen, werden am Arbeitsplatz unnötig eingeengt und können von Kollegen als störend empfunden werden.

Auch die Kollegen fragen

Stichwort Kollegen: Selbst wenn der Chef grünes Licht gibt, muss natürlich auch die Bürogemeinschaft ihre Zustimmung erteilen. Manche Menschen empfinden Haustiere am Arbeitsplatz als unhygienisch, andere wiederum haben schlichtweg Angst vor Hunden. Auch müssen Sie bedenken, dass der Hund während Meetings ohne Sie auskommen muss. In dieser Zeit sollte ein anderer Kollege als Aufsichtsperson einspringen können. In Büros mit einem häufigen Kundenverkehr ist die Sache nochmals schwieriger.

Haben Sie diese Hürden genommen, gilt es, dem Hund eine kleine Ecke einzurichten. Ein Korb mit Spielsachen versteht sich von selbst. Wichtiger Tipp: Die Fütterung sollte nach Möglichkeit in der Teeküche erfolgen, um eine Geruchsbelästigung am Arbeitsplatz zu vermeiden. Bedenken Sie darüber hinaus, dass Sie für etwaige Sachschäden geradestehen müssen.

Quelle: eh (CF)


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