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Die Telekom setzt auf Green IT. (Quelle: Archiv)

Die Telekom setzt auf Green IT. (Quelle: Archiv)

Das Portal feelGreen.de bietet ökologische, soziale und gesundheitsorientierte News auf einen Blick. Unser Online-Angebot soll Spaß an einem nachhaltigen Lebensstil vermitteln, ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

Unser Fokus liegt dabei auf wissenswerten Tipps und nützlichen Informationen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Wir wollen unsere User begeistern, inspirieren und gleichzeitig verdeutlichen, wie einfach es sein kann, das Leben ein wenig "grüner" zu gestalten.

Dazu bieten wir beispielsweise einen CO2-Rechner an, mit dem jeder Nutzer seine Energie-Balance berechnen kann. Weitere Tools wie der Ökostrom-Rechner und der Fischratgeber ergänzen das Angebot, das natürlich kontinuierlich ausgebaut wird.

feelGreen.de gehört zum Netzwerk von Deutschlands größtem Internetportal www.t-online.de und ist ein Produkt der Deutschen Telekom.

Telekom im "Grünen Netz"

Die Deutsche Telekom nimmt ihre Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit sehr ernst und nutzt ein "Grünes Netz“. Seit 2008 bezieht die Telekom in Deutschland ausschließlich Strom aus regenerierbaren Energien wie Wind, Wasser und Biomasse. Der TÜV Süd hat dies bestätigt. Mit diesem sauberen Strom stellt der Konzern Dienste für Millionen Menschen bereit. Gemeinsam mit ihren Kunden spart die Telekom so Jahr für Jahr schon heute rund 1.000.000 Tonnen CO2 ein. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 rund 40% der CO2-Emissionen einzusparen. Mehr zum "Grünen Netz" bei der Telekom.

Green IT wird großgeschrieben

Ziel der Deutschen Telekom ist es, Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Dazu setzt der Konzern viele zusätzliche Konzepte um:

CO2-Fußabdruck für Produkte

Um Produkte und Dienste klimaschonend gestalten zu können, hat die Deutsche Telekom an einem Pilotprojekt zum Product Carbon Footprint teilgenommen. Zum CO2-Fußabdruck zählen alle Treibhausgasemissionen, die während der Herstellung, dem Vertrieb, der Nutzung und Entsorgung der Produkte entstehen. Die Telekom hat dazu den gesamten Lebenszyklus des Call & Surf-Pakets betrachtet. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Emissionen des DSL- und Festnetz-Pakets durch den Betrieb des Routers entstehen. Energieeffiziente Schaltnetzteile können dazu beitragen, genau dort den Energieverbrauch zu senken. Viele Endgeräte wie Telefone oder Router sind bei der Deutschen Telekom bereits mit dieser Technik ausgestattet.

Energieeffiziente Netze

In ganz Deutschland hat die Telekom bereits 2007 ihr Mobilfunknetz modernisiert. An über 20.000 Mobilfunkstationen wurde die Systemtechnik gewechselt und das effiziente Global System for Mobile Communications (GSM-)Netz eingeführt. Das GSM-Netz macht nicht nur den schnellen Versand von Daten wie E-Mails oder Bildern per Handy möglich, es spart gleichzeitig auch rund 30 bis 40 Prozent Energie. Frequenz und Feldstärke der Anlagen bleiben dabei gleich. Neue Standorte für Mobilfunkstationen wurden in diesem Zusammenhang nicht benötigt.

Grüne Rechenzentren

Als erstes Unternehmen weltweit testet die Deutsche Telekom eine Biogas-betriebene Brennstoffzelle für den Einsatz im Rechenzentrum. Im Münchner Rechenzentrum von T-Systems versorgt die Brennstoffzelle Rechner und Kühlungssysteme 100-prozentig klimaneutral mit Energie. Die Futterpflanzen, die zur Biogasgewinnung benötigt werden, kommen von Anbauflächen im Münchner Umland.

Grüne Downloads bei der Telekom

Im Rahmen ihres Engagements für Nachhaltigkeit setzt die Deutsche Telekom AG auf einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und aktiven Klimaschutz. Die Downloadportale Gamesload, Musicload, Softwareload, Videoload und Erotic Lounge leisten so einen aktiven Beitrag zur so genannten "Low Carbon Society", denn die Load-Portale produzieren 80 Prozent weniger CO2-Emissionen als der physische Vertrieb von Filmen, Musik, Spielen und Software. Mehr zur Low Carbon Society bei telekom.de.

Durch zusätzliche Investitionen in das Klimaschutzprojekt "Biomasse-Energie in Brasilien" kompensiert die Deutsche Telekom AG zusätzlich unvermeidbare Treibhausgas-Emissionen. Im Rahmen dieses Projekts werden kein heimisches Feuerholz, sondern landwirtschaftliche Abfallprodukte verwendet, um Öfen in einer Keramikfabrik im Bundesstaat Tocantins zu beheizen. Mehr zur Globalen Verantwortung bei der Deutschen Telekom.


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