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Feng Shui bringt mehr Power ins Büro

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Feng Shui bringt mehr Power ins Büro

31.05.2012, 10:42 Uhr | ih (CF)

Feng Shui im Büro soll die Harmonisierung des Mitarbeiters mit seiner Arbeitsumgebung sicherstellen. Mittlerweile folgen zahlreiche Großunternehmen dem philosophischen Gestaltungskonzept aus Fernost.

Feng Shui: Kein schnelllebiger Trend

Feng Shui – chinesisch für „Wind und Wasser“ – ist ein wichtiger Teil der daoistischen Philosophie, der mittlerweile vielerorts zum modernen Zeitgeist gehört. Das Leitmotiv der Lehre ist der Einklang des Menschen mit seiner Umgebung. Dazu kann nicht zuletzt eine bestimmte Gestaltung von Wohn- und Arbeitsräumen beitragen. Verschiedene große, namhafte Arbeitgeber haben in den vergangenen Jahren Feng-Shui-Berater engagiert, um die Rahmenbedingungen in ihren Büros aufzuwerten. Darunter befinden sich auch Weltkonzerne wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sie damit keinesfalls einem kurzlebigen Trend hinterherjagen: Büros, die nach den Feng-Shui-Grundsätzen angelegt werden, begünstigen die Effizienz und Motivation der Mitarbeiter nachhaltig.

Rückzugsorte für kreative Pausen einrichten

Die tatsächlichen Ausprägungen von Feng Shui im Büro variieren von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Grundsätzlich sollte der Arbeitsplatz auf das Wesentliche reduziert werden: Je weniger Möbel und elektrische Geräte für Reizüberflutung sorgen, desto eher kann das „Qi“ – eine allgegenwärtige Energie – fließen. Eine helle Möblierung beflügelt die Leichtigkeit des Raums, während dunkle Möbel das Gemüt eher erdrücken und damit kontraproduktiv wirken. Die Schreibtische sollten nach Möglichkeit so stehen, dass die Tür und damit jeder Besuch direkt zu sehen ist. Sofern es der Platz zulässt, belassen Sie eine kleine Ecke im Westen des Raums für kreative Pausen. An dieser Stelle empfiehlt sich eine bequeme Sitzgelegenheit, die Mitarbeiter in den Pausen nutzen können.

Licht spielt in der Feng-Shui-Philosophie eine entscheidende Rolle. Dabei sollte jede Ecke des Raums mit kräftigen Deckenstrahlern gut ausgeleuchtet sein – nur wenn das Licht auch die abgelegenen Bereiche erreicht, kann im gesamten Raum Energie fließen. Der eigentliche Arbeitsplatz ist besonders stark auszuleuchten. Überdurchschnittlich helle Schreibtischlampen sind dafür deutlich besser geeignet als Deckenleuchten.

Quelle: ih (CF)


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